Montag, 18. Januar 2010

Nachtrag zum Nachtrag - der Filmabriss am 13. Januar 2010

O Ton, verweile doch!
Kaum ist er gesendet, der Ton, da hagelt es schon Korrektur-Wünsche. Diese nehmen wir gewiss sehr ernst.
So wurde uns angetragen, dass im Interview mit Martin Frostberg, dem Mitarbeiter vom Schwedischen Filminstitut (SFI), sich zwei kleine Fehlerchen (man beachte den doppelten Diminutiv) eingeschlichen haben:
1.) Die Anzahl der Bücher in der Bibliothek des SFI ist um den Faktor 10 kleiner, ist mit 50.ooo Buchtiteln aber immer noch Schwedens größte Fachbibliothek zum Thema Film.
2.) Das Institut wurde in den 60ern nicht durch Harry Schein gegründet, sondern durch den schwedischen Staat. Wohl aber war Harry Schein der federführende Initiator und erster Geschäftsführer des Instituts.
Vielen Dank für die Hinweise, Martin.
Wir haben hiermit unserer Korrektur-Pflicht Genüge getan und nutzen, wenn wir schon dabei sind, die Gelegenheit der Retrospektive, um noch zwei visuelle Impressionen nachzuliefern.

Das Schwedische Filminstitut von aussen

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