Der Filmabriss am 04. November 2009 - zur besten Sendezeit um 20 Uhr
Heute fragen wir uns ganz realistisch: Was dreht?
Wir wollen im Filmabriss das aktuelle Doku-Drama (Drama im Sinne des Themas und nicht vorrangig der Inszenierung) The Cove von Louie Psyhoyos zum Anlass nehmen, dem Dokumentarfilm an sich dem ihm gebührenden Platz einzuräumen.
Das geschieht auf mehrerlei Weise: Neben der Besprechung des aktuellen Filmes zollen wir diesem ganz speziellen Genre Respekt, indem auch der Film des Abends (aka der Klassiker) ein Dokumentarfilm ist, und zwar über ein Thema, das uns sehr am Herzen liegt: nämlich „Film“. Interessante Vertreter hätten sein können: Werner Herzogs Versuch, sein kongeniales Missverhältnis zu Klaus Kinski visuell aufzuarbeiten („Mein liebster Feind“, 1999). Oder aber „Hearts of Darkness: A Filmmaker's Apocalypse“,1991, ein Denk- und Mahnmal für Francis Ford Coppola's Film-Monster „Apocalypse Now“, das während seiner desaströsen Entstehungsgeschichte beinahe den renommierten Filmemacher verschlungen hätte. Nein, wir haben uns die dokumentarisch verfertigte Mutter allen filmischen Scheiterns zu Gemüte geführt, Keith Fulton's und Louis Pepe's Feature „Lost in La Mancha“ über das grandios-traurige Protokoll der ersten sechs Produktionstage zu Terry Gilliam's Versuch einer Verfilmung eines eigenen Skriptes namens „The Man who killed Don Quixote“, 2002. Ach ja, und im Film-Lexikon gibt Elmar seinen Senf zum Eintrag „Cinéma vérité“dazu.
Der Soundtrack des Abends gerät zum Sneak-Erlebnis, da wir momentan noch nicht wissen, welchen wir nehmen wollen. Sneak ist auch ein gutes Stichwort in Anbetracht eines weiteren vorzustellenden Filmes. Ein Tipp: Hier wurden die Filmverleiher wieder sehr kreativ in der Übersetzung des Originaltitels...
Last, but not least: In „500 Days of Summer“ kommen wir alle ans Rechnen, wie viele Tage ein Jahr tatsächlich umfassen kann, wenn die Liebe im Spiel ist.
Und natürlich bieten wir wieder jede Menge Unterhaltung mehr, die Redseligen – Elmar und Richard, euer Filmabriss-Team.
Wir wollen im Filmabriss das aktuelle Doku-Drama (Drama im Sinne des Themas und nicht vorrangig der Inszenierung) The Cove von Louie Psyhoyos zum Anlass nehmen, dem Dokumentarfilm an sich dem ihm gebührenden Platz einzuräumen.

Das geschieht auf mehrerlei Weise: Neben der Besprechung des aktuellen Filmes zollen wir diesem ganz speziellen Genre Respekt, indem auch der Film des Abends (aka der Klassiker) ein Dokumentarfilm ist, und zwar über ein Thema, das uns sehr am Herzen liegt: nämlich „Film“. Interessante Vertreter hätten sein können: Werner Herzogs Versuch, sein kongeniales Missverhältnis zu Klaus Kinski visuell aufzuarbeiten („Mein liebster Feind“, 1999). Oder aber „Hearts of Darkness: A Filmmaker's Apocalypse“,1991, ein Denk- und Mahnmal für Francis Ford Coppola's Film-Monster „Apocalypse Now“, das während seiner desaströsen Entstehungsgeschichte beinahe den renommierten Filmemacher verschlungen hätte. Nein, wir haben uns die dokumentarisch verfertigte Mutter allen filmischen Scheiterns zu Gemüte geführt, Keith Fulton's und Louis Pepe's Feature „Lost in La Mancha“ über das grandios-traurige Protokoll der ersten sechs Produktionstage zu Terry Gilliam's Versuch einer Verfilmung eines eigenen Skriptes namens „The Man who killed Don Quixote“, 2002. Ach ja, und im Film-Lexikon gibt Elmar seinen Senf zum Eintrag „Cinéma vérité“dazu.
Der Soundtrack des Abends gerät zum Sneak-Erlebnis, da wir momentan noch nicht wissen, welchen wir nehmen wollen. Sneak ist auch ein gutes Stichwort in Anbetracht eines weiteren vorzustellenden Filmes. Ein Tipp: Hier wurden die Filmverleiher wieder sehr kreativ in der Übersetzung des Originaltitels...
Last, but not least: In „500 Days of Summer“ kommen wir alle ans Rechnen, wie viele Tage ein Jahr tatsächlich umfassen kann, wenn die Liebe im Spiel ist.
Und natürlich bieten wir wieder jede Menge Unterhaltung mehr, die Redseligen – Elmar und Richard, euer Filmabriss-Team.
Elman Smithee - 3. Nov, 20:00