Heute fragen wir uns ganz realistisch: Was dreht?
Wir wollen im Filmabriss das aktuelle Doku-Drama (Drama im Sinne des Themas und nicht vorrangig der Inszenierung) The Cove von Louie Psyhoyos zum Anlass nehmen, dem Dokumentarfilm an sich dem ihm gebührenden Platz einzuräumen.

Das geschieht auf mehrerlei Weise: Neben der Besprechung des aktuellen Filmes zollen wir diesem ganz speziellen Genre Respekt, indem auch der Film des Abends (aka der Klassiker) ein Dokumentarfilm ist, und zwar über ein Thema, das uns sehr am Herzen liegt: nämlich „Film“. Interessante Vertreter hätten sein können: Werner Herzogs Versuch, sein kongeniales Missverhältnis zu Klaus Kinski visuell aufzuarbeiten („Mein liebster Feind“, 1999). Oder aber „Hearts of Darkness: A Filmmaker's Apocalypse“,1991, ein Denk- und Mahnmal für Francis Ford Coppola's Film-Monster „Apocalypse Now“, das während seiner desaströsen Entstehungsgeschichte beinahe den renommierten Filmemacher verschlungen hätte. Nein, wir haben uns die dokumentarisch verfertigte Mutter allen filmischen Scheiterns zu Gemüte geführt, Keith Fulton's und Louis Pepe's Feature „Lost in La Mancha“ über das grandios-traurige Protokoll der ersten sechs Produktionstage zu Terry Gilliam's Versuch einer Verfilmung eines eigenen Skriptes namens „The Man who killed Don Quixote“, 2002. Ach ja, und im Film-Lexikon gibt Elmar seinen Senf zum Eintrag „Cinéma vérité“dazu.
Der Soundtrack des Abends gerät zum Sneak-Erlebnis, da wir momentan noch nicht wissen, welchen wir nehmen wollen. Sneak ist auch ein gutes Stichwort in Anbetracht eines weiteren vorzustellenden Filmes. Ein Tipp: Hier wurden die Filmverleiher wieder sehr kreativ in der Übersetzung des Originaltitels...
Last, but not least: In „500 Days of Summer“ kommen wir alle ans Rechnen, wie viele Tage ein Jahr tatsächlich umfassen kann, wenn die Liebe im Spiel ist.
Und natürlich bieten wir wieder jede Menge Unterhaltung mehr, die Redseligen – Elmar und Richard, euer Filmabriss-Team.
Elman Smithee - 3. Nov, 20:00
Soll und Haben im Nachzeichen des Oktoberfestes
Was wie ein neues Werk Tolstois daherkommen könnte, stellt tatsächlich den Rahmen dar, innerhalb dessen sich die aktuelle Sendung abspielen soll.
Ein Element macht Pause, eins wird reichlich bedient, eins wird inauguriert.
Was heißt das konkret?
Der Filmabriss trägt dem Umstand des Ferien-Daseins Rechnung und lässt das Filmlexikon zuhause, was nichts anderes heißt, dass Elmar schlichtweg vergessen hat, seine Hausaufgaben zu machen.
Das liegt aber auch vielleicht einfach nur daran, dass er für euch viele Filme gesehen hat. Sei es Zufall oder nicht, so hat er wieder je zwei Filme aus dem Blockbuster- und dem Mainstream-Bereich im Programm.
Konkret heißt das:
Es wird deutsch!
Jeder der vorgestellten Filme hat mehr oder weniger Bezüge zu Deutschland:
- M-Macht (eingedeutschte Version)
- Männerherzen (Befindlichkeit im deutschen Manne)
- Das weiße Band (Der neue deutschsprachige Film vom Österreicher Michael Haneke - heißer Oscar-Favorit für den besten fremdsprachigen Film)
- Away we go (im Prinzip keine Deutsch-Relation; aber es gibt einen Hinweis auf Belgien, also zumindest die Flaggen-Farben stimmen)
Richard wird diesmal den Filmklassiker vorstellen - einen modernen Klassiker des deutschen Films - Lola rennt.
Der Soundtrack des Abends kommt aus der Wirtschaftswunderzeit, ist allerdings amerikanisch: Stand by me - Das Geheimnis eines Sommers.
Und da wäre dann noch das neue Element - nicht das fünfte. Wir nennen es programmatisch: Kopf-Kino-Musik.
Kino ist oftmals DAS verbindende Element zwischen der Rationalität der Kopfarbeit und der Sprache der Seele - der Musik. Dieses Konsens schaffende Faszinosum soll in unserer Sendung zukünftig besser zur Geltung gebracht werden, indem wir euch unsere musikalische Favoriten näher bringen, die es bisher noch nicht auf einen Film-Soundtrack (zumindest unseres Wissens nach) gebracht haben, es aber verdient haben. Warum verraten wir morgen in unserer ersten Folge unserer neuen Folge.
Gerne könnt ihr uns auch eure Favoriten nennen unter Angabe der Szene, die ihr euch ideal passend zu dem Track vorstellt.
Schreibt uns einfach an:
filmabriss@hochschulradio-aachen.de
Also - wir freuen uns auf euch.
Der Filmabriss aka der Richard und der Elmar
Elman Smithee - 20. Okt, 22:07
Was geht?
Anstatt der gewohnten allgemeinen Vorschau an dieser Stelle warten wir heute vorab mit einem speziellen Fokus auf einen Film auf: „Away weg go“ von Sam Mendes. Dies machen wir natürlich nicht, um frühzeitig unser Mitteilungsbedürfnis zu befriedigen, sondern um nebenbei auch noch an einem Preisausschreiben teilzunehmen. Dies aber nur nebenbei gesagt und um der Ehrlichkeit willen.
Nun aber zum Film:
The world according to Sam
Will man einen Film besser verstehen, so lohnt sich ein Blick auf das Werk des verantwortlichen Regisseurs. Nicht, dass dieser Film hier kompliziert wäre. Aber es erweitert die Perspektive auf die Motivation des Filmemachers. Und wirft man so gewillt einen Blick auf Figuren wie Lester Burnham, April Wheeler oder Burt Farlander und Verona De Tessant, so offenbaren sie in ihrem Handeln die Fragen, die Sam Mendes an die Welt stellt, und an deren Beantwortung oder zumindest deren Versuch er uns teilhaben lässt. Was also haben diese Figuren alle gemeinsam? Sie sind auf der Suche. Sie sind verirrt und suchen nach Orientierung, einem Ziel das sie ansteuern können, nach Halt. Dies gilt in offensichtlichster Weise nun für Burt und Verona.
Eine große Frage: Was ist Heimat?
Burt und Verona (sympathisch und erfrischend echt gespielt von John Krasinski und Maya Rudolph, wovon keiner mir bisher ein Begriff war, was hier nur positiv gemeint ist) beide um die Mitte 30, erwarten ein Kind. Es ist ihr erstes, und entsprechend aufgeregt sind sie. Wenn das Kind, ein Mädchen, auch nicht geplant war, so tun sie doch alles dafür, dass es in einem idealen Umfeld aufwachsen soll. Als die beiden allerdings erfahren, dass Burts Eltern, wegen denen sie hergezogen waren, beabsichtigen, schon bald für zwei Jahre nach Belgien zu ziehen und somit zur Geburt des Enkelkindes gar nicht da sein werden, sehen sie sich mit einer gewissen Unsicherheit konfrontiert: Was nun? So beschließen sie, quer durch die Staaten zu ziehen, um eine geeignete neue Heimat für ihren Nachwuchs zu finden. Die nun beginnende Reise ist nicht nur äußerer, sondern auch innerer Art. Auf ihrem Weg zu Verwandten und Bekannten erkennen sie langsam, dass nicht alles falsch ist, was sie bisher aus ihrem Leben gemacht haben, sondern sogar vieles richtig. Sie sind auf einem guten Weg.
Was bedeutet mir der Film?
Auch wenn der Film als ein kleiner daherkommt, handelt es sich um eine Großproduktion, davon zeugt schon die Länge des Abspanns. Dennoch ist es bei weitem kein Blockbuster. Dafür ist die Geschichte zu still, sind die Hauptdarsteller zu unbekannt. Aber das schadet dem Film in keinster Weise, lässt die Schauspieler umso mehr als wahre Menschen wirken, die sich auf ihrer ganz eigenen Suche befinden.
Ich bin ebenso wie Burt 33 Jahre alt, und doch bin ich meilenweit davon entfernt, eine eigene Familie zu gründen. Trotzdem fühle ich mich ihm in seiner Sinnsuche, auf seinem rite de passage so nah, was den Film für mich so zu einem sehr persönlichen macht. Ich bin Kind einer Generation, die zwar immer auf der Suche ist, aber vielleicht gar nicht weiß, wonach sie überhaupt sucht. Wie so oft ist der Weg das eigentliche Ziel – away we go. Der Film gibt dabei Hoffnung, zu dieser Erkenntnis zu kommen. Und bei aller Sehnsucht, dem Streben in die Weite; am Ende kamen wir stets noch zurück in die Geborgenheit des Zuhauses – wo auch immer das sein mag.
Elman Smithee - 19. Okt, 00:31
Und hier für alle, die sich fürs Drehbuch-Schreiben interessieren einige Infos:
Prämisse/Synopsis/Logline (am.)
In Form meist nur eines Satzes den originellen Kerngedanken der Geschichte zu Verkaufszwecken enthaltend: Thema, dramatischen Konflikt der Geschichte, Hinweis auf Genre.
Treatment
Kurzform des eigentlichen Drehbuchs. Enthält in Form einer Erzählung den wesentlichen Inhalt, Wendepunkte und Charaktere. (6-12 Seiten)
Step-Outline
Strukturierte Fortführung des Treatments; in der Art eines Baukasten-Sets enthält sie Szenen und Sequenzen, die frei verschiebbar sind, um so die Geschichte ohne große Probleme intern umzustrukturieren. Jede Szene wird durch ein bis mehrere Sätze repräsentiert. Ort- und Zeitangabe sind schon als Überschrift gegeben. Dialoge sind allerdings noch nicht vorhanden. Neben dem Haupterzählstrang enthält die Step-Outline auch Nebenaspekte. Die einzelnen Gelenkstellen können allerdings noch „knirschen“.
Scriptment/Storyline
Stellt Weiterentwicklung (im Prozess) des Drehbuchsentwurfs dar; enthält schon Beiträge in Dialogform.
Exposé
Vor Drehbuch-Erstellung: Kurzer Abriss der Haupthandlung in seiner Dramaturgie (Bedürfnisse vs. Widerstände) mit Konflikt und Motivation der Protagonisten in Färbung des Genres. Exposé entsteht entweder am Anfang der Drehbuchausarbeitung oder im Nachhinein – meist zu Verkaufszwecken (pitchen: selling/promoting). (1-5 Seiten)
Drehbuch
Schriftart nach versch. Quellen entweder in Arial 8 oder Courier 12
So auch folgender Text:
Innen -- Institut für Verfahrenstechnik -- Abend
Die Kamera fährt in fließender Bewegung durch die langen Gänge des Gebäudes, einmal rechts, einmal links, dann wieder rechts. Rechter Hand befindet sich eine Tür, neben der eine rote Lampe angebracht ist. Sie ist nicht erleuchtet. Darunter ein Schild, auf dem in feschem Schriftzug steht: 99,1 Hochschulradio Aachen – Wir sind die Anderen.
Innen –- Räumlichkeiten des Hochschulradio Aachen –- Abend
Die Tür zu den Räumlichkeiten dahinter ist nur angelehnt, sodass die Kamera ohne Weiteres Zugang erhält. Wir hören dumpfes Stimmengewirr und wenden uns zur Schallquelle rechterhand. Eine weitere Tür, eine weitere Lampe; sie leuchtet allerdings in grellem Rot. Allem Anschein nach sind wir bei einer Live-Sendung. Die Tür ist ebenfalls nur angelehnt; die Kamera verschafft sich auch hier Zutritt, die Geräuschkulisse wird lauter, wir sind im Studio.
Innen –- Studio –- Abend
Hinter den wuchtigen Aufbauten der Studioeinrichtung steht ein schmächtiger junger Mann hinter einem Mischpult, einen Kopfhörer auf den Ohren. Von der Kamera aus zu seiner rechten steht weniger schmächtig, aber mit leichtem Haltungsschaden eine weitere Person, die mit Mund dicht vor Mikro sich am CD-Player zu schaffen macht.
Sprecher 1
Das waren “The Cars” mit “Drive”. Aus dem Soundtrack zu „The Squid and the Whale“ von Noah Baumbach. Ein wunderschöner Coming-of-Age-Film, der von einem Jungen handelt, der bei jeder Gelegenheit sich einen runterholt und seinen Samen gerne auch in einer Bücherei verteilt.
Sprecher 2
Vielen Dank, Elmar, für diese überaus wichtigen Informationen. Nun ja, auch eine Art, seinen Protest der Welt zu zeigen… Äh, weiter im Text:
Ihr hört den Filmabriss, die einzig wahre Kinosendung der Welt.
Elmar
Wahre Worte, Richard, wahre Worte.
Richard
Und wenn auch ihr uns Worte zukommen lassen wollt, dann könnt ihr das folgendermaßen machen:
Er drückt eine nicht vorhandene Taste auf dem Panel und schon ertönt aus den Boxen eine angenehme weibliche Stimme:
Weibliche Stimme
Email direkt ins Studio: studio@hochschulradio-aachen.de
Fade in rockige Musik/Fade out
Elman Smithee - 8. Okt, 18:55
So isses,
denn die letzten Filme sind geschaut - je zwei Arthouse und zwei Groß-Produktionen - Yin und Yang müssen ja im Ausgleich befindlich sein.
Empfindlich war der Zuschauer gestimmt, je nachdem, welchen Film er sich angeschaut hat. Die einzelnen Emotionen könnt ihr für euch selbst assoziieren, wenn ihr euch die einzelnen Filme ins Kopfkino projiziert.
Filme: Louise hires a contract-killer; Sturm; Oben; Verblendung
Emotionen: Herzenswärme; Verirrung; Frustration; Abscheu.
Wie man sieht: Nicht viele positive Emotionen und mitunter harter Tobak für den Betrachter. Ihr könnt euch also vorstellen, welche Opfer wir auf uns nehmen, wenn wir für euch Filme testen...
Experimentell geht es weiter: Der Klassiker des Abends wurde nicht als Film gesehen (zumindest nicht zuletzt), sondern als Drehbuch gelesen. So entführen wir euch in weißen Einöden Brainerds, North Dakota. Hier wird noch richtig geschreddert. So, genug der Tips.
Der Lexikon-Eintrag schließt sich logisch direkt daran an, wenn wir uns diesmal dem Drehbuch widmen. Hier das Standardwerk:
Und wenn wir Glück haben mit der Post, gibt es noch einen deliziösen Soundtrack zu einem Film, der in seinem Titel einen Tee trägt.
Nun ist aber genug gerätselt - seid gespannt und ganz Ohr an diesem Mittwoch Abend!
Euer Filmabriss-Team
Elman Smithee - 5. Okt, 23:04
Klasse statt Masse
Das ist das Motto dieser Sendung. Oder: Reduced to the max.
Davon zeugt unser Programm.
Nein, wir haben nicht das ganze Kino-Programm rauf und runter geschaut, das ist uns momentan noch zu teuer. Aber wofür gibt es Kooperationen?!
Zeugnis von unserem exklusiv geführten Interview mit Herrn Coenen vom Apollo-Kino sollen diese zwei Fotos ablegen, die zukünftig zwei exklusive Ausweise beprangen werden und uns die Freiheit schenken, die wir uns schon immer gewünscht haben.

Kryptisch bleibt es. Was das Programm angeht. Also lasst euch überraschen, wenn wir die Sechziger für den Film des Abends wieder aufsuchen werden.
Und den Soundtrack des Abends liefert kein Geringerer als Grunge-Urgestein (ich weiß, er wird darob würgen) Eddie Vedder.
Wir wünschen viel Spaß!
Euer Filmabriss
Elman Smithee - 22. Sep, 18:24
Der Filmabriss feiert sich in einen Rausch zum 40. Feiertag Woodstocks
Nein, wir werden nicht heiraten im nächsten Filmabriss, der Richard und der Elmar, auch wenn wir über eine Hochzeit reden werden.
Kommenden Mittwoch gibt es Nostalgie pur, wenn wir uns der hohen Zeit Woodstocks widmen werden.
Wir nehmen den kürzlich angelaufenen Film von Ang Lee "Taking Woodstock" zum Anlass für einen Tränen- und Drogen-verklärten Blick zurück auf die Norm - die Norm des standardisierten Hippies. Denn gerade Elmar outet sich mit seinem Musikgeschmack und dem unterschwelligen Propagieren der freien Liebe (damit er auch einmal eine abkriegt) als verkappter Hippie. Wir dürfen gespannt sein auf:
Klassiker des Abends
Nein, das wird nicht der Woodstock-Film sein, aber wir durchforsten unsere DVDthek nach Filmen, die in den Dunstkreis des Ereignisses (1969 und so) fallen dürften.
Soundtrack des Abends
Versteht sich doch von selbst, dass wir der End-Sechziger-Jahre-Musik frönen werden und uns unseren Soundtrack basteln.
Filmlexikon
Elmar erklärt Drehbuch-technische Standardformate anhand des Formats Drehbuch. Oder Redundanz, will meinen: Den Überschuss an Worten über das zur Übermittlung einer Information notwendige Mindestmaß hinaus.
Spoiler des Abends
Wir werden ein Interview führen mit einem Zeitzeugen, der nur indirekt mit dem Sommer der Liebe zu tun hat.
Und Richard?
Richard wird uns wie immer mit seiner Präsenz und seinem Interesse erstaunen, die er bei Klatsch und Tratsch aufblühend offenbart.
Elman Smithee - 6. Sep, 12:22
Immer einen Filmabriss voraus sein
Und endlich sind bald wieder zwei Wochen rum, und endlich dürft ihr wieder der einzig wahren Kinosendung im Radio, dem Filmabriss mit dem Richard und dem Elmar, lauschen.
Und endlich erfahrt ihr wieder Faszinierendes aus der Welt des Kinos, gesehen durch unsere Augen, aufbereitet für eure Ohren. Unser Selbstverständnis ist eure Unterhaltung.
Soviel dazu.
Aber was bieten wir euch in der kommenden Sendung?
Hier ein kleiner Ausblick:
Wir wagen uns an eine kleine Werkschau des großen Tarantino
Anlässlich des neuen Films
Inglorious Basterds wollen wir einmal das Odöwre (wo ist die Französin, wenn man sie braucht?) des ehemaligen Videothekars anleuchten. Außerdem spielen wir eine kleine Szene aus dem neuen Film nach, da Elmar gloriös beim Gewinnspiel um ein Drehbuch zu selbigen Film abgesahnt hat.
Das Filmlexikon
Elmar, selbsternannter Dozent der Filmwissenschaften, verhebt sich wieder einmal bei dem Unterfangen, Filmisches auditiv zu erklären. Diesmal mit einer kleinen Wiederholung und Vertiefung anhand des Wettstreits von Míse en scene und Schnitt.
Spoiler Alarm
Wir widmen der königlichen Grace Kelly keine Hommage.
Blinddate wider Willen
Wir erzählen von unseren traumatischen Erlebnissen, die uns in
G. I. Joe und Jasper und das Limonadenkomplott widerfahren sind.
Der Soundtrack des Abends
Heute mit Engeln und einer noch nicht aufgespritzten Meg Ryan.
Und vielem mehr
u. a. entschuldigt sich Elmar für eine Fehlinformation.
Übrigens
Ihr könnt uns mit Anregungen, Kritik oder einfach nur Zusprüchen traktieren unter:
studio@hochschulradio-aachen.de
Wir hören uns (unidirektional)!
Elman Smithee - 22. Aug, 12:21